| Tragödien eines Weltenbummlers |
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Freitag, 23. März 2012
Tagebucheintrag eines Sparkassen-Filialleiters
bebts, 12:22h
Rolf-Rainer Lampenich
stand nicht gern im Rampenlicht. Er wollte seine Ruhe, für sich und "seine Truhe". Die war voll mit Geld gefüllt; er hätt' es besser nie enthüllt. Denn als er es erzählen ging war Schluss mit seinem "Ruhe-Ding". Der sonst so glücklose Rolf-Rainer hatte nun so viele Frauen wie Keiner. Sie kamen zu ihm und wurden intim. Isolde war besonders nett, mir ihr ging er sofort ins Bett. Sie lachte ihn an: er war auch nur ein Mann. Drum wurde er schwach und führt' sie aufs Dach. Er zeigte ihr dort sein Geld und landete just auf nem Feld. Erschlagen, zerstückelt und tot. Opfer von Isoldes Not. Nun war sie reich und richtet sich gleich ein Konto ein - bei meiner Bank. Gut so, Isolde. Besten Dank. ... comment |
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Letzte Aktualisierung: 2012.04.14, 02:15 status
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